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Schmerzen im Hüft- und Leistenbereich

Das Hüftgelenk zählt zu den größten und beweglichsten Gelenken des menschlichen Körpers. Es ermöglicht unter anderem den aufrechten Stand sowie die Fortbewegung.

Hüft- und Leistenbeschwerden werden vor allem durch Verletzungen, Verschleiß sowie Fehlstellungen verursacht. Diese müssen sich dabei nicht lokal bemerkbar machen, sondern können in Rücken, Gesäß, Oberschenkel und Knie ausstrahlen. Einseitige Hüft- und Leistenschmerzen treten dabei häufiger auf als beidseitige Beschwerden.

Ganzheitliche Schmerzmedizin im TRINICUM

In den meisten Fällen eignen sich konservative (nicht chirurgische) Maßnahmen wie medikamentöse Therapie, Physiotherapie oder Akupunktur, um eine Besserung der Beschwerden zu erzielen. Operationen sind nur in seltenen Fällen notwendig, beispielsweise im Falle einer Schmerzmittelresistenz oder wenn konservative Behandlungsmethoden nicht anschlagen.

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Erste Hilfe bei Hüft- und Leistenschmerzen

Häufig kann Wärme und leichte Bewegung wie etwa ein kleiner Spaziergang, erste Abhilfe bei leichteren Hüft- und Leistenschmerzen schaffen. Bei akut auftretenden Beschwerden, die auf eine Verletzung hindeuten, sollten Sie sich eher schonen und einen Facharzt/eine Fachärztin aufsuchen. Solche akuten Schmerzen sind zumeist sehr stark, treten plötzlich auf und werden von deutlichen Bewegungseinschränkungen begleitet. Ein ausgerenktes Hüftgelenk, sprich eine traumatische Hüftluxation, macht sich etwa durch starke Schmerzen im Gesäß oder der Leiste bemerkbar und tritt nach einem Unfall oder Sturz auf.

Eine Schenkelhalsfraktur zeigt sich dahingegen durch rasch auftretende Schmerzen im Bereich der Leiste und beim Heben des betroffenen Beins. Daher sollten Sie bei starken, akuten Schmerzen und Beschwerden unmittelbar einen Facharzt/eine Fachärztin aufsuchen.

Häufige Ursachen für Beschwerden der Hüfte und Leiste:

 

Arthrose im Hüft- und Leistenbereich

Das Hüftgelenk besteht aus der Hüftpfanne und den Hüftkopf, gemeinsam bilden sie das Kugelgelenk und ermöglichen vielseitig Bewegungen. Sowohl die Hüftpfanne als auch der Hüftkopf sind von Gelenkknorpel überzogen, die für eine reibungslose und geschmeidige Bewegung sorgen.

Im Alter sowie durch Verletzungen kann der Knorpel abnehmen oder beschädigt werden. Dadurch können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sowie eine Hüftarthrose entstehen. Bei einer Hüftarthrose (Coxarthrose) kommt es zu einer primären Schädigung der Gelenkknorpel. Dort, wo ein Knochen an den nächsten stößt, findet man Knorpel. Dieser dient dem fast reibungsfreien Bewegen im Gelenk, durch ihn werden Stöße gegen das Gelenk abgefedert.

Körpertherapie im TRINICUMDer Anteil des Knorpels im Gelenk wird bei einer Arthrose immer geringer und die Gelenke verdicken sich. Umgangssprachlich nennt man diesen Prozess auch „Gelenkverschleiß". In den Endgelenken entstehen die typischen Heberden-Knötchen. Betroffene berichten anfangs über ein Spannungsgefühl in den angeschwollenen Gelenken. Je mehr Knorpel verloren geht, desto stärker wird der Schmerz bei Bewegung und Belastung.

Wichtig ist daher bereits bei ersten Anzeichen einen Facharzt/eine Fachärztin aufzusuchen, denn je früher dagegen agiert werden kann, desto eher kann das Fortschreiten der Arthrose eingedämmt werden. Bei einer rechtzeitigen Therapie kann eine Hüftoperation und damit der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks häufig vermieden werden.

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Trinicum-Training© bei Hüft- und Leistenbeschwerden

Für eine gesunde Hüfte ist die Bewegungsfreiheit des Hüftgelenks bedeutend, diese kann durch gezielte Übungen gefördert und die umliegenden Muskeln gestärkt werden. Dabei ist es besonders wichtig, etwaige Spannungen und Überspannungen im Beckenbereich zu beseitigen und den Bewegungswinkel zu erweitern.

Eine regelmäßige Dehnung des Hüft- und Leistenbereichs unterstützt zudem bei der Mobilisierung der Hüfte. Dadurch kann eine natürliche, reibungslose Bewegung des Hüftgelenks gesichert werden.

Trinicum-Training begleitet von TrainingstherapeutInnen

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Leistenschmerzen

Schmerzen beim Heben und Zurückführen des Beins sowie Beschwerden im Ruhezustand können auf Unregelmäßigkeiten im Bereich der Leiste hindeuten. Solche Beschwerden müssen nicht direkt in der Leiste selbst liegen, sondern betreffen häufig die sie umgebenden Muskeln, vor allem der Hüftbeuger neigt zu Verkürzungen und ist häufig von Schmerzen betroffen.

Leistenschmerzen sind oft muskulär bedingt und entwickeln sich vor allem durch regelmäßige und lang anhaltende sitzende Tätigkeiten. Dadurch kann es nicht nur zu Dysbalancen sondern auch zu Haltungsschäden kommen.

Die Leisten befinden sich oberhalb der Bein- und unterhalb der Bauchmuskulatur. Wodurch eine Stärkung dieser Muskelgruppen auch eine Stärkung der Leisten bedeutete. Allerdings kommt es nicht nur auf einen ausgeglichenen Muskelaufbau an, sondern auch auf die örtliche Dehnung.

 

Beckenschiefstand

Zu einem Beckenschiefstand kommt es häufig durch muskuläre Dysbalancen und einseitigen Be- und Überanspruchung, Krankheiten oder Unfällen. Dadurch können unterschiedliche Schmerzen und Beschwerden entstehen, welche vor allem in den Rücken und das Gesäß ausstrahlen und Muskelverspannungen sowie Fehlhaltungen bedingen.

Ein Beckenschiefstand kann sich sowohl durch Kreuz- und Rückenschmerzen als auch durch Kopf-, Nacken- oder Knieschmerzen äußern. Ebenso wird ein Beckenschiefstand häufig durch Beschwerden bei den Bandscheiben und bei Fehlhaltungen diagnostiziert.

Solche muskulären Dysbalancen können nach einer medizinischen Diagnose im Trinicum-Training© mithilfe unserer TrainingstherapeutInnen wegtrainiert werden. Ebenso empfehlen wir Ihnen ein Beckenboden- und Faszientraining, das den gesamten Beckenboden kräftig.

Faszientraining im TRINICUM

Ambulante Eingriffe

Das Hüftgelenk zählt zu den meist operiertesten Gelenken, allerdings sind Hüftoperationen nicht immer zwingend notwendig.

Wir beraten Sie zum Thema Hüftoperationen, etwaigen schulmedizinischen und integrativen Alternativen und begleiten Sie vor und nach chirurgischen Eingriffen. Unsere Fachärzte führen zudem chirurgische Operationen in Privatkrankenhäusern in Wien durch.

Nach Ihrem operativen Eingriff haben Sie ebenso die Möglichkeit im TRINICUM eine ambulante Rehabilitation nach Ihren zeitlichen Möglichkeiten zu absolvieren.

Ambulante Rehabilitation
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Unsere Diagnoseverfahren

Instrumentelle Diagnostik

Durch die hohe mechanische Belastung des Hüftgelenks kommt degenerativen Erkrankungen des Knorpels (Arthrose, Abnutzungserscheinungen) immer eine spezielle Bedeutung zu. Diese degenerativen Prozesse können leicht mittels Röntgen und MRT sichtbar gemacht werden. 

Je nach Indikation führen wir im Zentrum für Integrative Medizin dreidimensionale Wirbelsäulen- und Gelenk-Screenings mittels Spineliner oder Medimouse durch. Diese Messverfahren bieten wesentliche Vorteile hinsichtlich der Genauigkeit, Objektivität und Darstellung der Messwerte.

Durch das dreidimensionale Messverfahren sind alle Wirbelpositionen im Raum, die Winkel aller Bewegungssegmente der Brust- und Lendenwirbelsäule sowie die Beckenstellung exakt darstellbar und dokumentierbar.

Manuelle Untersuchung

TRINICUM - Zentrum für Integrative Medizin und Schmerztherapie

Funktionsstörungen des Hüftgelenks stehen in einem sehr engen Zusammenhang mit der unteren Lendenwirbelsäule und dem Beckenring. Aber auch Störungen des Ileosakralgelenks, Blockierungen, Triggerpunkte und Wirbelsäulenprobleme können zu Schmerzen im Hüftbereich führen.

Die manuelle Diagnose erfolgt im Zentrum für Integrative Medizin und Schmerztherapie durch einen speziell geschulten Manualmediziner oder Osteopathen. Durch den ärztlichen Tastbefund können Veränderungen an Struktur und Gewebe, die durch apparative Diagnostik nicht sichtbar geworden sind, ausfindig gemacht und im Anschluss therapiert werden.
 

Integrative Therapie

Unser Team verfügt über eine spezielle Qualifikation im schmerzmedizinischen Bereich und legt in der Behandlung größten Wert auf fächerübergreifende Zusammenarbeit.

 

Vereinbaren Sie Ihren Termin

Wir sind telefonisch Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 19:00 Uhr und Freitag bis 15:00 Uhr unter +43 1 907 60 30 sowie jederzeit über das folgende Kontaktformular erreichbar.


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Trinicum-Team
Gruppe von Ärzten und Therapeuten, die gemeinsam an einer gesamtheitlichen, schmerzmedizinischen
Problemlösung arbeiten.
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