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Knie- und Gelenkschmerzen

Die Bewegung des menschlichen Körpers ist ein harmonisches Zusammenspiel der Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder. Dabei ermöglichen komplexere Bewegungsabläufe wie beispielsweise das Strecken und Beugen des Knies.

Zwischen zwei Knochen dient das Gelenk als bewegliche Verbindung. Zu den größten Gelenken zählen die Hüfte, die Schulter und das Knie.
Knie- und Gelenkschmerzen

Häufige Beschwerden und Symptome

Das Kniegelenk verbindet den Oberschenkelknochen und das Schienbein und ermöglicht das Stehen, Sitzen sowie das Schießen eines Balls. Bei Einschränkungen und Schmerzen im Knie kann es daher zu Beschwerden bei diesen Aktivitäten und einer eingeschränkten Bewegungsfähigkeit des Kniegelenks kommen.

Knie- und Gelenkschmerzen können sowohl akut als auch schleichend bzw. chronisch auftreten. Während akute Schmerzen oft auf Verletzungen hindeuten, weisen langsam entstehende Beschwerden eher auf dauerhafte Fehl- und Überlastungen sowie Erkrankungen hin.

Die Beschwerden können dabei sowohl im Ruhezustand als auch bei Belastung, Bewegung oder beim Start einer Bewegung auftreten. Schwellungen, Rötungen, Blutergüsse können auftreten und lokale Hitze kann empfunden werden. 

Entgegen der häufigen Annahme, dass Knieschmerzen nach einer starken Beanspruchung wie etwa einem Ausdauerlauf normal sind, sollten auftretende Beschwerden ernst genommen und von einem Facharzt/einer Fachärztin untersucht werden. 

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Erste Hilfe bei Knie- und Gelenkschmerzen

Bei akut auftretenden und starken Schmerzen sollte die betroffene Stelle unmittelbar geschont und gekühlt werden.
Bei einem Indiz auf eine Verletzung, sollte unmittelbar ein Arzt aufgesucht werden.
Bei anhaltenden Knieschmerzen kann eine aufbauende Therapie die Beschwerden deutlich reduzieren bzw. eliminieren. Hierfür ist es wichtig, die umliegenden Muskeln zu stärken, da diese das Kniegelenk schützen und entlasten.

Schulterschmerzen

Das Schultergelenk ist das beweglichste Kugelgelenk des menschlichen Körpers und daher häufig von Verletzungen betroffen. Es handelt sich um ein Gelenk, dass aus mehreren Knochen besteht und von zahlreichen Sehnen und einer starken Muskulatur umgeben ist.

Im Bereich der Schulter kommt es häufig zu Verletzungen der Gelenkskapsel wie etwa bei Ausrenkungen. Muskel- und Sehnenrisse sowie Überlastungsschäden und Entzündungen können vorliegen. Vor allem bei starker körperlicher Betätigung und einseitigen Sportarten kann es zu Schmerzen in der Schulter kommen.

Schmerzen in der Schulter werden nicht nur lokal wahrgenommen, sondern können in den Oberarm, den Hals sowie den oberen Rücken ausstrahlen. Häufig kommt es dabei auch zu einer Bewegungseinschränkung der Schulter bzw. des Armes, sodass dieser Bereich nur mehr teilweise bewegt werden kann.

Schulterschmerzen
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Dr. Anton WukovitsIm Trinicum behandelt Sie: Dr. Anton Wukovits

Dr. Anton Wukovits ist einer der führenden Kniespezialisten Österreichs, der im TRINICUM neben der schmerztherapeutischen Beratung und Therapie, auch Stammzellentherapie bei Gelenkabnützungen (Arthrose) anbietet.

 

Ambulante Rehabilitation

Bei einer starken Beeinträchtigung der Gelenke (Arthrose, zerstörter Meniskus, gerissenes Kreuband, etc.) ist ein medizinischer Eingriff nicht immer vermeidbar.

Unser Team begleitet Sie sowohl vor als auch nach Ihrer Operation und unterstützt Sie dabei, schnellstmöglich wieder in den Alltag zu finden.

In den Therapieplan unserer ambulanten Rehabilitation sind sowohl orthopädische und physiotherapeutische Maßnahmen als auch Körpermassagen und Trainingstherapien integriert. Ihr Therapieplan kann dabei nach eigenen Wünschen, Bedürfnissen und zeitlichen Möglichkeiten gestaltet werden.

Ein harmonisches Zusammenspiel aus Knochen, Muskeln, Sehen und Bändern wird bereits vor dem chirurgischen Eingriff aufgebaut und auf die Genesung vorbereitet. Nach einer etwa drei- bis siebentägigen Schonung und Reduzierung der örtlichen Schwellung nach der Operation kann mit der ambulanten Reha begonnen werden.

Neben der Schmerzreduzierung und dem Aufbau ist die nachhaltige Genesung und Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit das wichtigste Ziel Ihrer ambulanten Reha.

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Wertvolle Tipps vor und nach einer Knie-Operation von unserem Physiotherapie Teamleiter Kevin Kellauer.

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Häufige Verletzungen des Kniegelenks

Neben Sportverletzungen und Unfällen zählt die altersbedingte Abnutzung des Kniegelenks als häufigste Ursache für Beschwerden. Ist das Knie in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und die natürliche Gleitbewegung harkt, beginnt sich die Knorpelschicht abzunutzen. Gelenkknorpel können sich allerdings nicht selbst regenerieren undderen Verschleiß sowie die Schmerzen nehmen zu. 

Dysbalancen, Über- und Fehlbelastungen

Oft verursachen Dysbalancen im umliegenden Umfeld des Knies Verletzungen. 

Solche Ursachen können durch gezieltes Training und eine Stärkung des Muskelgewebes nachhaltig behoben und die Schmerzen und Beschwerden reduziert werden.

Trinicum-Trainingstherapie
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Arthrose

Bei einer Kniearthrose (Gonarthrose) kommt es zu einer Schädigung der Gelenkknorpel. Dort wo ein Knochen an den nächsten stößt, befindet sich Knorpel als elastisches Stützgewebe. Dieser dient dem fast reibungsfreien Bewegen im Gelenk, durch ihn werden Stöße gegen das Gelenk abgefedert.

Der Anteil des Knorpels im Gelenk wird dabei immer geringer und die Gelenke verdicken sich. Umgangssprachlich nennt man diesen Prozess auch „Gelenkverschleiß". In den Endgelenken entstehen die typischen Heberden-Knötchen. Betroffene berichten anfangs über ein Spannungsgefühl in den angeschwollenen Gelenken. Je mehr Knorpel verloren geht, desto stärker kann der Schmerz bei Bewegung und Belastung gespürt werden.

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Arthrose
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Meniskusbeschwerden und Meniskusriss

Es gibt einen Innen- und Außenmeniskus, diese sind halbmondförmig und liegen zwischen Ober- und Unterschenkel und dienen als Dämpfer. Diese Dämpfungsfunktion wird immer noch häufig unterschätzt und daher häufig chirurgisch entfernt. Nach Möglichkeit sollte man aber den Meniskus erhalten. 

Ein Meniskusriss kann sowohl akut als auch schleichend auftreten. Kommt es zum Meniskusriss aufgrund eines Unfalls können starke Schmerzen und Blockierungen bei Bewegungen auf. Geht der Meniskusriss allerdings auf eine schleichende, degenerative Abnützung zurück, können die Schmerzen und Beschwerden deutlich geringer sein.

Kreuzbandriss

Einer der häufigsten Sportverletzungen ist der sogenannte Kreuzbandriss. Vor allem bei Stop und Go Sportarten wie Fußball und Tennis treten solche Verletzungen häufig auf. Zu einem Kreuzbandriss kann es jedoch auch im Alltag kommen, beispielsweise bei einer schnellen Verdrehung des Knies.

Die Hauptaufgabe der Kreuzbänder ist die Stabilisierung des Kniegelenkes. Von einem Kreuzbandriss kann sowohl das vordere als auch das hintere Kreuzbänder betroffen sein. 

Kreuzbandrisse machen sich sehr schnell bemerkbar, zumeist sind sie unmittelbar spürbar. Das Knie wirkt unstabil und Betroffene sprechen häufiger davon, dass das Knie bei Belastung nachzugeben scheint.

Um einen Kreuzbandriss feststellen zu können, sollte ein Arzt für Unfallchirurgie oder Orthopäde aufgesucht werden, der mit entsprechenden Tests und Untersuchungen den Kreuzbandriss diagnostizieren kann. Je nach Grad des Kreuzbandrisses und dem Zustand der umliegenden Muskulatur sollte ein Kreuzbandriss therapiert werden oder muss gegebenfalls operiert werden.

Orthopädie
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Gelenkentzündung und chronische Erkrankungen

Schmerzen und Beschwerden des Knies können ebenso durch Entzündungen im Gelenk und chronische Erkrankungen (wie etwa Gicht) entstehen. Solche Gelenkentzündungen können unter anderem auf Infektionen, Dauerreizung oder anhaltenden Druck zurückgehen.

Bei starken Entzündungen kann sich zudem vermehrt Gelenkflüssigkeit bilden, welche von außen häufig durch ein pralles Gefühl, Druckschmerzen und Schwellungen bemerkbar ist.

 

Integrative Therapie

Integrative Therapie im TRINICUM bei Kniebeschwerden

Eine koordinierte Therapie ist bei der Behandlung des Kniegelenks besonders wichtig. In unserem Team arbeiten ÄrztInnen eng mit unseren PhysiotherapeutInnen und TrainingsexpertInnen zusammen, um einen möglichst optimalen Therapieplan für Sie zu erarbeiten.

 

Vereinbaren Sie Ihren Termin

Wir sind telefonisch Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 19:00 Uhr und Freitag bis 15:00 Uhr unter +43 1 907 60 30 sowie jederzeit über das folgende Kontaktformular erreichbar.


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