Was versteht man unter therapeutischem Klettern?

Klettertherapie verhilft Menschen jedes Alters zu mehr Kraft, Koordination und Beweglichkeit

Integrativ therapeutisches Klettern (ITK) verbindet auf spielerische Weise sämtliche elementare Bestandteile der Physiotherapie. Das Klettern stärkt den Körper, fördert Koordination und Körperspannung und macht auch noch Spaß.
Bei uns trainieren Sie auf einer 10 m² großen Indoor-Kletterwand mit einer variablen Neigung bis zu -30°.
Paarweise und nach Farben angeordnete Therapieklettergriffe ermöglichen die Zusammenstellung eines je nach Therapieziel variablen Kletterprogramms.
 

Für wen eignet sich ITK?


Die Klettertherapie eignet sich für Kinder ebenso wie für Leistungssportler oder betagte Menschen, da die Anforderungen an einer speziellen neigungsverstellbaren Wand ihren individuellen Verhältnissen, Beschwerden und Bedürfnissen angepasst werden.
Da die Griffe und Tritte größer sind als beim normalen Sportklettern können auch unerfahrene Menschen ohne Angst trainieren. Die PhysiotherapeutInnen kontrollieren die Bewegungsabläufe und unterstützen bei Bedarf über manuelle Sicherstellungen.
 

ITK erzielt gute Erfolge bei:

 
Therapeutisches Klettern
  • jeglichen Wirbelsäulenbeschwerden HWS, BWS, LWS (auch postoperativ)
  • Skoliose (Seitneigung der Wirbelsäule)    
  • Knie-/ Hüft-/ Fuß-Stabilisierungen (auch zum Aufbau und zur Rehabilitation nach Operationen, etwa einer
      Kreuzbandoperation)
  • Schulterinstabilitäten (auch postoperativ)
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen (auch bei Hyperaktivitätssyndromen)
  • neurologischen Erkrankungen (nach Schlaganfall, Morbus Parkinson, periphere Lähmungen)
  • sychosomatischen Beschwerden
  • in der Altersheilkunde: positive körperliche Erlebnisse fühlen, motorische Sicherheit verbessern
  • allgemeinen Haltungsschlampigkeiten
 

Wie sieht das Training aus?


Zu Beginn des Trainings wird das Therapieziel besprochen und eventuell noch eine manuelle Behandlung durch die PhysiotherapeutIn durchgeführt. Die Übungen können kräftigend, mobilisierend oder dehnend eingesetzt werden. Je besser und stärker ein Patient wird, desto höher können die Ziele gesteckt werden.

Fotos, die am Beginn und Ende der Therapie gemacht werden, verschaffen einen visuellen Eindruck über Ihre neuerlangten koordinativen und muskulären Fähigkeiten.
 

Was muss ich zum Training mitnehmen?


Sie sollten bequeme Kleidung und bei Bedarf weiche Hallenturnschuhe mitbringen.

Unsere Physiotherapeuten
Andreas Mondl Andreas Mondl
Physiotherapeut und Podologe
 
Claudia HoetschClaudia Hötsch
Physiotherapeutin
Cranio-Sacral-Therapeutin
 
Elvira DeimElvira Deim
Physiotherapeutin
Kiefergelenkstherapeutin
 
Sonja PauliSonja Pauli
 Physiotherapeutin
 

Kontakt


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