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Nacken
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Muskulatur
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Knochen
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Knie- und Sprunggelenk
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Knie- und Sprunggelenk

Knie- und Sprunggelenk

Knie- und Sprunggelenk

Eine reibungslose Beweglichkeit der Gelenke bleibt unbemerkt. Sie fungieren als Stoßdämpfer mit natürlichem Schmiermittel. Erst wenn sich Schmerzen einstellen, ist die Not groß. Abgenutzte Knorpel, verkümmerte Muskulatur, gerissene Bänder und Sehnen sollten stets in Bewegung bleiben und gestärkt werden.

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Um Knie- und Sprunggelenk gut zu stabilisieren, ist ein aktives Training enorm wichtig. Daher findet sich im Trinicum Trainingsplan unbedingt das Beinachsentraining. Ziel ist es die Beinachse gezielt ins Gleichgewicht zu bekommen und dadurch eine einseitig und vor allem frühzeitige Abnützung der Gelenke zu verhindern. Neben dem Schaffen eines Bewusstseins für dieses Areal sind Übungen wie die Kniebeuge, Kreuzheben, Einbeinstand und Wadenheben der nächste Schritt. Weiters kann ein Training mittels Sensomotorischem Training förderlich sein. Dabei nimmz der Körper Impulse aus der Umwelt war und verarbeitet diese über das Zentralnervensystem. Gymnastikbälle, Wackelbrett oder Schlingen finden daher immer mehr Verwendung. In der späteren Phase des Trainings werden Sprünge sowie leichtes Joggen im Trainingsplan mit eingebunden.
 

Name: Judith
Alter: 37

Gipfelaufstiege machen mich wieder glücklich!Trainingstraum
Name: Isabel
Alter: 40

Der Kreuzbandriss ist auf der Piste nicht mehr spürbar!Trainingstraum
Name: Carlo
Alter: 55

Rasche Bewegungen sind wieder Normalität!Trainingstraum
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