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OP ja oder nein? Warum eine Zweitmeinung oft der entscheidende Schritt ist

06.05.2026

OP ja oder nein? Warum eine Zweitmeinung oft der entscheidende Schritt ist

Nicht jeder Wirbelsäulenbefund bedeutet automatisch eine Operation. Oft lohnt sich ein genauer Blick darauf, ob die Beschwerden wirklich zum MRT passen – und welche Möglichkeiten es vor einer OP noch gibt.

Ein auffälliger MRT Befund allein reicht oft nicht aus

"Sie brauchen eine Operation."

Dieser Satz trifft viele Menschen völlig unerwartet. Oft nach monatelangen Schmerzen, nach einem MRT oder nach mehreren Arztbesuchen. Und plötzlich steht man vor der Frage: OP ja oder nein?

Gerade bei Wirbelsäulenproblemen ist diese Entscheidung selten eindeutig. Ein Befund im MRT sieht schnell dramatisch aus - sagt aber nicht automatisch, dass eine Operation wirklich notwendig ist.

Nicht jeder Befund braucht eine OP

Bandscheibenvorfälle, Abnützungen oder Engstellen im Bereich der Wirbelsäule sind keine Seltenheit. Viele dieser Veränderungen haben Menschen sogar ohne Beschwerden. Trotzdem wird in manchen Fällen relativ rasch über eine Operation gesprochen.

Die eigentliche Frage lautet aber oft: Passt der Befund überhaupt zu den Beschwerden?

Und noch wichtiger: Gibt es Alternativen zur Operation?

Warum eine Zweitmeinung so wichtig ist

Eine Zweitmeinung ist kein Misstrauen gegenüber dem Arzt. Es ist einfach eine zusätzliche medizinische Einschätzung - und oft eine sehr wertvolle.

Denn sie kann helfen:

  • unnötige Operationen zu vermeiden

  • konservative Möglichkeiten besser auszuschöpfen

  • Risiken realistisch einzuschätzen

  • Sicherheit in der Entscheidung zu bekommen

Gerade bei Eingriffen an der Wirbelsäule ist das entscheidend. Denn nicht jede Veränderung im Bild muss operiert werden.

OA Dr. Erwin Fast: Fokus auf die richtige Entscheidung

Im TRINICUM in Wien ist OA Dr. Erwin Fast genau auf solche Situationen spezialisiert.

Er ist Facharzt für Neurochirurgie und Unfallchirurgie und bringt viele Jahre Erfahrung aus der operativen und konservativen Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen mit.

Zu seinen Behandlungsschwerpunkten zählen insbesondere die Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Bandscheibenchirugie.

Sein Schwerpunkt liegt klar auf der Frage:

Ist eine Operation wirklich notwendig - oder gibt es bessere Alternativen?

Dabei schaut er sich nicht nur den MRT-Befund an, sondern besonders den Menschen dahinter:

  • Welche Beschwerden bestehen wirklich?

  • Wie stark sind die Einschränkungen im Alltag?

  • Welche Therapien wurden bereits versucht?

  • Gibt es neurologische Ausfälle oder nicht?

Operieren nur wenn es wirklich Sinn macht

Ein wichtiger Ansatz in seiner Arbeit ist klar: Nicht jede Diagnose braucht eine OP.

Manchmal ist Physiotherapie, gezielte Schmerztherapie oder eine Kombination aus mehreren konservativen Maßnahmen der bessere Weg. Und manchmal ist eine Operation sinnvoll -aber eben erst nach sorgfältiger Abwägung.

Genau hier setzt seine Tätigkeit als Zweitmeinungsarzt an: nicht schneller entscheiden, sondern besser entscheiden.

OP ja oder nein? Am Ende zählt nur die Sicherheit

Die Entscheidung für oder gegen eine Operation bleibt eine der schwierigsten überhaupt. Eine gute Zweitmeinung kann dabei helfen, den Druck rauszunehmen und die Situation klarer zu sehen.

OA Dr. Erwin Fast steht im TRINICUM für genau diesen Ansatz: ruhig prüfen, ehrlich bewerten und nur dann operieren, wenn es medizinisch wirklich sinnvoll ist.

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