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Kreuz- und Rückenschmerzen

Sie haben Rückenschmerzen? Wir haben die Kompetenz!

Es gibt nicht die Therapie für Rückenschmerzen – doch es gibt die optimale Therapie für Sie!

Im größten unabhängigen schmerzmedizinischen Zentrum Wiens vereinen wir jegliche medizinischen Verfahren und Geräte, Therapie- sowie Trainingsmöglichkeiten, die Sie für Ihre Rückengesundheit benötigen.

Einen Überblick über unser medizinisches und therapeutisches Angebot erhalten Sie hier...

Schonende Therapieverfahren zu Gunsten Ihrer Gesundheit - Ihr TRINICUM

Wir behandeln nicht Rückenschmerzen, sondern IHRE Rückenschmerzen!

Dr. Gerhard Hobusch„Es gibt kein einheitliches Erkrankungsbild für Rückenschmerzen. Daher kommt es auf eine detaillierte und allumfassende Diagnose an, denn nur so kann eine gezielte Therapie nachhaltig wirken.“
Priv.-Doz. Dr. Gerhard Hobusch 
Behandelnder Arzt im TRINICUM sowie Leiter der Spezialambulanz für Rehabilitation und Prothetik im AKH Wien.


Im TRINICUM gehen wir einen neuen, modernen medizinischen Weg, indem wir das Wissen der Westlichen Medizin mit jenem der Traditionellen Chinesischen Medizin vereinen. Dadurch können wir ganzheitliche Therapien kombinieren, die nicht nur eine schnelle Symptomlinderung erzielen, sondern ganzheitlich und nachhaltig gesund und fit halten.

Unsere Spezialisierungen im Bereich der Kreuz- und Rückenschmerzen:

  • Physiotherapie: Zur physiologischen Repositionierung von betroffenen Körperstellen und des gesamten Bewegungsapparates.
  • Ärztliche Osteopathie/ Manuelle Medizin: Um Fehlfunktionen des Bewegungsapparats auszugleichen und zu beheben.
  • Körpertherapie und Heilmassagen:  Zur Behandlung zur Unterstützung der Genesung und Schmerzlinderung.
  • Akupunktur: Um Schmerzen und Funktionseinschränkungen im Bereich des Rückens zu mildern.
  • Ambulante Rehabilitation: Sollte ein Bedarf für intensivere Betreuung bestehen, können Sie im Rahmen unserer ambulanten Rehabiliation in Anspruch nehmen.
  • Orthopädie:  Bei Schmerzen und Beeinträchtigungen des Bewegungsapparats.
  • Hochleistungs-Lasertherapie: Hochintensive Kaltlaser, mit denen auch tiefe Schichten von Muskulatur und Gewebe behandelt werden können.
  • Neuro-Biofeedback: Zur Verbesserung von Wahrnehmung, Kontrolle und Beeinflussung der Körperhaltung.

Rücken-Training zur Schmerzlinderung und Prävention

Im TRINCUM wird daher bei der Behandlung von Kreuz- und Rückenschmerzen auch auf die Stärkung des Körpers gesetzt. Mit dem individuellen Trini-Training© kann der Rücken gestärkt und dadurch Schmerzen vorgebeugt werden.

Training bei Rückenschmerzen

 

Wie entstehen Kreuz- und Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen können unterschiedlichste Ursachen haben und müssen nicht von lokalen Beschwerden verursacht werden. Zu den häufigsten Gründen für Rücken- und Kreuzschmerzen zählt eine einseitige körperliche Belastung, eine starke Abnützung sowie Haltungsschäden.
 
Die Wirbelsäule unterliegt einer natürlichen Abnützung. Eine starke Beanspruchung, wie etwa durch langes Sitzen, einseitigen Sportausübung oder körperlichen Arbeit, beschleunigt diese Abnützung. Dadurch wird die Belastung für den Körper intensiviert und es entsteht ein Schmerzreiz.
 
Ebenso ist es auch mit den Bandscheiben, die an Elastizität verlieren können, sich dadurch lockern, stärker abgenutzt werden und dadurch Schmerzen auslösen oder gar zu einem Bandscheibenvorfall führen können.
 

Die häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen

  • Natürliche Abnützung der Rückenregion
  • Starke Be- und Überanspruchung der Rückenpartie, insbesondere der Bandscheiben
  • Bewegungsmangel, langes Sitzen, Fehlhaltungen
  • Psychischer Stress, Angst und Ähnliches
  • Erkrankungen sowie Verletzungen der Wirbelsäule
  • Folgeerscheinung von Erkrankungen anderer Organe
  • Körperliche bzw. psychische Überlastung
 

Wie kann man Kreuz- und Rückenschmerzen vorbeugen?

Rückenschmerzen, insbesondere bei einseitiger körperlichen Belastung (wie beispielsweise langem Sitzen), entstehen häufig schleichend. Schmerzen treten zunächst nur leicht und unregelmäßig auf.

Sollten Sie bereits leichte Schmerzen im Rückenbereich verspüren, sollten Sie diese ärztlich untersuchen lassen, damit sich die Schmerzen nicht verstärken, rät Dr. Günther Malek. In solchen Fällen können weitere Folgebeschwerden häufig durch ein ausgleichendes Training eingedämmt werden.

Zur Vorbeugung von Kreuz- und Rückenschmerzen empfehlen wir Ihnen ein ausgleichendes Training, das den Körper kräftigt und zeitgleich entlastet. Ein solches Training kann sowohl einzeln als auch in der Gruppe erfolgen.
 

Hier geht`s zu unseren Trainingsgruppen und Kurse

Was hilft bei akuten Rückenschmerzen?

Sollten Sie von starken, akuten Rückenschmerzen betroffen sein, ist es wichtig, dass Sie nicht gänzlich auf Bewegung verzichten.

Eine kürzere Bettruhe kann den Körper zwar entspannen und die Schmerzen lindern, doch sollten sie auch auf Bewegung achten. Dafür reicht ein kleiner Spaziergang aus.

Sollten die Schmerzen andauern oder wiederkehren, ist es wichtig, dass Sie einen Arzt aufsuchen.


Anmeldung & Kontakt

Woran erkenne ich einen Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall äußert sich meist durch mehrere Symptome, erste Anzeichen dafür machen sich oft früh bemerkbar.

Daher sollte man bei starken Schmerzen im Rücken, den Beinen und der Hüfte immer einen Arzt aufsuchen. Dieser sollte ein Röntgenbild der Wirbelsäule, eine Computertomographie (CT) und auch eine Magnetresonanztomographie (MRT) durchführen, um einen Überblich über Ihren Gesundheitszustand zu erhalten.

Häufige Symptome sind:

  • Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule
  • starke oft in die Arme oder Beine ausstrahlende Schmerzen
  • Reflex- und Empfindungsstörungen (Taubheitsgefühle auf der Haut, Muskelreflexe)
  • Gangunsicherheit
  • Lähmungserscheinungen in dem betroffenen Bereich
  • Probleme der Beckenbodenmuskulatur: Harnverlust, Probleme beim Stuhlgang sowie Potenzstörungen


In den meisten Fällen eignen sich konservative (nicht chirurgische) Maßnahmen wie medikamentöse Therapie, Physiotherapie oder Akupunktur um eine Besserung der Beschwerden zu erzielen. Operationen sind nur in seltenen Fällen notwendig, beispielsweise im Falle einer Schmerzmittelresistenz oder wenn konservative Behandlungsmethoden nicht anschlagen. Wir beraten Sie diesbezüglich gern!
 

Was sind unspezifische Rücken- und Kreuzschmerzen?

Als unspezifische Rücken- oder Kreuzschmerzen werden häufig Schmerzen bezeichnet, bei denen keine Ursachen ausfindig gemacht werden können.
 

Ursachen für unspezifische Rückenschmerzen

Wenn ein unspezifischer Rückenschmerz auftritt, wirken meist mehrere Faktoren zusammen, unter anderem Abnützung, Verschleiß, Muskelschwäche, Muskelverkürzungen und Bandüberlastungen der Rückenpartie. Treten mehrere dieser Faktoren gemeinsam auf, kann es zu Schmerzen im Rücken- und Kreuzbereich kommen.
 
Der Körper versucht dann, den schmerzenden Bereich durch starke Muskelkontraktionen „ruhigzustellen“ – die sogenannte „Schutzspannung“. Diese führt in der Regel zu noch stärkeren Schmerzen.

Bei unspezifischen Rückenschmerzen kann eine allgemeinmedizinische Untersuchung einen wichtigen Einblick auf die allgemeingesundheitliche Verfassung geben.
 

Hexenschuss und Lumbago

Einzelne oder mehrere Wirbel sind in ihrer Funktion eingeschränkt. Andere Teile der Wirbelsäule müssen sich dadurch mehr bewegen und werden in der Fehlstellung gehalten. Dadurch werden Bänder, Gelenke und Muskeln überlastet und es entsteht ein stechender Schmerz. Tritt eine derartige Konstellation akut auf, wird diese als Lumbago oder Hexenschuss bezeichnet und sollte mit Osteopathie oder Manualmedizin möglichst rasch behandelt werden.
 

Triggerpunkte

Durch längere Reizzustände und Fehlbelastungen können sogenannte Triggerpunkte in den Muskeln entstehen. Das sind punktförmige, druckempfindliche Muskelkontraktionen, die auch einen ausstrahlenden Schmerz verursachen können. Kälte und Überlastung können solche Punkte aktiveren, was akuten Schmerz verursacht.
 

Chronische Rückenschmerzen

Chronischer Rückenschmerz wird häufig durch Fehlhaltung, Verschleiß und lokale Überbelastung verursacht. Hier gilt es oft neben einer geringen Haltungsverbesserung, die Möglichkeiten des Körpers zur Kompensation zu stärken, zum Beispiel durch Akupunktur und leichte Übungen.
 

Gefahr: Schonhaltung

Treten Schmerzen im Rückenbereich auf, wird häufig eine Schonhaltung eingenommen. Dadurch werden andere Körperregionen stärker beansprucht und abgenützt, während der schmerzende Bereich weniger beansprucht wird.

In einem solchen Fall ist eine klassische Schonhaltung vorhanden, zu der der Mensch bei Beschwerden von Natur aus neigt. Jedoch birgt eine solche Körperhaltung die Gefahr, dass schwächere Muskelgruppen noch schwächer werden und zu stark beanspruchte Regionen schneller abgenützt werden.

In solchen Fällen kann mit einem entgegenwirkenden Training ausgeglichen werden. Es ist dabei wichtig, dass schwächere Muskelgruppen gestärkt und stark beanspruchte Muskeln entlastet werden.
Ebenso können Körpermassagen und eine physiotherapeutische Unterstützung die Heilung sowie Kräftigung des Körpers unterstützen.
 

Unsere Diagnoseverfahren

Instrumentelle Diagnostik

Probleme im Wirbelsäulenbereich werden meist mit Röntgen und MRT sichtbar gemacht. Innovative Technologien wie Medimouse oder Spineliner ermöglichen eine strahlenfreie, nicht invasive Vermessung der Wirbelsäule, die als Grundlage bzw. Planung für eine spezifische Rückenbehandlung dient.

Diese Messverfahren bieten wesentliche Vorteile hinsichtlich der Genauigkeit, Objektivität und Darstellung der Messwerte. Durch das dreidimensionale Messverfahren sind alle Wirbelpositionen im Raum, die Winkel aller Bewegungssegmente der Brust- und Lendenwirbelsäule und die Beckenstellung exakt darstellbar und dokumentierbar.
 

Manuelle Untersuchung

Die manuelle Diagnose erfolgt im TRINICUM durch einen speziell geschulten Manualmediziner oder Osteopathen. Durch den ärztlichen Tastbefund können Veränderungen der Struktur und des Gewebes, die durch apparative Diagnostik nicht sichtbar geworden sind, ausfindig gemacht und im Anschluss therapiert werden.
 

Je nach Indikation stehen Ihnen folgende Therapiemöglichkeiten zur Verfügung

  • Infiltrationstherapie zur akuten Schmerzreduktion
  • Osteopathie, Manuelle Medizin: bei funktionellen Störungen der Muskeln, Sehnen und Gelenke
  • Akupunktur: reduziert den Schmerz, hilft das Schmerzgedächtnis zu löschen, fördert die Durchblutung und den Regenerationsprozess
  • Medikamentöse Therapie: zum Knorpelaufbau und/oder zur Reduktion überschießender Entzündungsvorgänge
  • Knorpelaufbau durch Hyaluroninjektionen: verbessert bei mittelgradiger Gonarthrose den Knorpelschutz
  • Hochintense biologische Lasertherapie: reduziert signifikant Entzündungen und beschleunigt die Zellregeneration
  • Physiotherapie
  • Verschiedenste Massagen
  • Orthomolekulare Medizin: spezielle Nährstoffpräparate fördern den Knorpelaufbau und reduzieren die generelle Entzündungsneigung
  • Überweisung zur chirurgischen Therapie (Arthroskopie und Gelenksersatz)

Akute Kreuz- oder Rückenschmerzen? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Tel. 01/907 60 30



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