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Hand- und Fingergelenksschmerzen

Schmerzen im Bereich der Hand- und Fingergelenke gehen meist mit starken Bewegungseinschränkungen einher. Häufige Ursachen sind Sehnenscheidenentzündungen, Arthrosen, Rheuma oder Erkrankungen wie Morbus Sudeck (CRPS).

Schmerzen in den Hand- und Fingergelenken können verschiedene Ursachen haben. Durch eine ärztliche Untersuchung zu Beginn der Therapie lässt sich meist eine eindeutige Diagnose ermitteln. Sind die Ursachen der Beschwerden geklärt, lässt sich aufgrund der Befunde (z. B. Laborauswertungen, Nutzung bildgebender Verfahren, Nervenleit-Tests) ein geeignetes Therapiekonzept erstellen.
 

Wie behandeln wir Hand- und Fingergelenksschmerzen?

Im TRINICUM sind wir auf natürliche und schonende Verfahren zur Behandlung von Hand- und Fingergelenksschmerzen spezialisiert. Je nach Beschwerdebild und Indikation wird der Behandlungsplan von unseren Experten auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

In vielen Fällen ist eine Behandlung durch nicht-invasive gelenksschonende Therapieverfahren möglich. Wir verfügen über Spezialisten unterschiedlichster Fachbereiche, die bei Problemstellungen gegebenenfalls herangezogen werden können.
 

Ursachen und Folgebeschwerden

Fingergelenksschmerzen entstehen meist durch langfristige Überlastung, spezifische Veranlagung und stark entzündliche Reaktionen. Die Ursachen von Handgelenkschmerzen sind sehr vielfältig, oft resultieren sie aus einer Überbeweglichkeit und Überlastung, oder sind Ausdruck einer übergeordneten Bewegungsstörung.

Häufige Diagnosen sind

  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Schnellender Finger
  • Fingergelenksarthrosen
  • Karpaltunnelsyndrom (CTS)
  • Sudecksche Krankheit (CRPS)


Behandlungsbeispiel Fingergelenksarthrose

Was ist eine Fingergelenksarthrose?

Bei einer Fingergelenksarthrose kommt es zu einer primären Schädigung der Handgelenksknorpel. Dort wo ein Knochen an den nächsten stößt, findet man Knorpel. Der Knorpel dient dem fast reibungsfreien Bewegen im Gelenk, durch ihn werden Stöße gegen das Gelenk abgefedert.

Bei einer Arthrose wird der Anteil des Knorpels im Gelenk immer geringer und die Gelenke verdicken sich. Umgangssprachlich nennt man diesen Prozess auch „Gelenkverschleiß".  In den Endgelenken der Finger entstehen die typischen Heberden-Knötchen. Betroffene berichten anfangs über ein Spannungsgefühl in den angeschwollenen Fingergelenken. Je mehr Knorpel verloren geht, desto stärker wird der Schmerz bei Bewegung und Belastung.

Behandlung der Fingerarthrose

Fingergelenksarthrosen werden meist konservativ (gelenkserhaltend) therapiert, wenn die Erkrankung starke Schmerzen bereitet oder Bewegungen unmöglich werden. In der Regel wird eine Operation vermieden, da abgenutzte Gelenke nicht in ihrer ursprünglichen anatomischen Form wiederhergestellt werden können und ein chirurgischer Eingriff häufig zu einer Gelenksversteifung führt.

Sinnvolle konservative Behandlungsformen sind:

  • Medikamentöse Therapien
  • Naturheilmittel: Chinesische Arzneimedizin und westliche Kräutermedizin
  • Lasertherapie
  • Gelenksinjektionen
 

Hochleistungs-Lasertherapie: die Vorteile

Die Laserbestrahlung mit dem Rotlicht- Hochleistungslaser ermöglicht eine substanzschonende nicht-invasive Behandlung. Mit dem Rotlichtlaser können Beschwerden wie Entzündungen, Arthrosen und Durchblutungsstörungen nachhaltig und effektiv behandelt werden. Die Stärke des Rotlichtlasers ist variabel und wird individuell dem jeweiligen Beschwerdebild angepasst.

Die Therapie mit einem Hochleistungs-Laser hat durch die hohe Eindringtiefe und die dadurch entstehende intensive Behandlung eine nachhaltige Wirkung. Bereits mit Therapiesitzungen von fünfzehn Minuten kann eine langfristige Besserung des körperlichen Zustands gewährt werden.
 
Unser Tipp: Für Fingergelenke empfehlen wir eine antientzündliche Therapie, die aus spezifischer Laserbestrahlung, Akupunktur und individuell angepassten natürlichen und entzündungshemmenden Substanzen besteht.

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