Bindegewebs- und Fußreflexzonenmassage


Fußreflexzonen- und Bindegewebsmassage nutzen reflektorische Zusammenhänge im Körper, um Funktionen zu regulieren und das vegetative Nervensystem zu unterstützen.

Bindegewebs- und Fußreflexzonenmassage
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Was ist eine Fußreflexzonenmassage?

Die Fußreflexzonenmassage basiert auf der Vorstellung, dass der gesamte menschliche Körper in der Fußsohle „gespiegelt“ ist. Bestimmte Zonen am Fuß stehen in direkter Verbindung zu inneren Organen und Körperstrukturen. Durch gezielte Drucktechniken auf diese Reflexzonen können Funktionen im Organismus angeregt und harmonisiert werden.
Die Massage stimuliert die Durchblutung, fördert den Energiefluss und wirkt entspannend auf Körper und Geist. Viele Menschen empfinden die Anwendung als wohltuend, ausgleichend und tief entspannend.

Was ist eine Bindegewebsmassage?

Die Bindegewebsmassage ist eine anerkannte Form der manuellen Therapie und richtet sich gezielt an das unter der Haut liegende Bindegewebe, das sogenannte Füll- und Stützgewebe.

Durch eine spezielle Strichtechnik mit dem Ringfinger wird das subkutane Gewebe bearbeitet. Dies beeinflusst das feine Netzwerk der Blutgefäße und kann über sogenannte Segmentreflexe auch auf entferntere Organe wirken. Besonders bei verklebtem Bindegewebe kann die Anwendung ein ziehendes oder schneidendes Gefühl hervorrufen – dies ist meist Zeichen einer bestehenden Verspannung oder Störung.

Wirkung & Ziel beider Methoden

Sowohl die Fußreflexzonenmassage als auch die Bindegewebsmassage gehören zu den sogenannten Reflexzonentherapien. Sie zielen darauf ab, das vegetative Nervensystem zu regulieren, die Durchblutung zu fördern und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
Beide Techniken können unterstützend bei verschiedensten Beschwerden eingesetzt werden und tragen langfristig zur besseren körperlichen Balance und Vitalität bei.

Wann kann eine Behandlung unterstützen?

Reflexzonentherapien wie die Bindegewebs- und Fußreflexzonenmassage können bei einer Vielzahl funktioneller Beschwerden unterstützend eingesetzt werden, z. B.:

  • Funktionelle Organbeschwerden (z. B. Sodbrennen, Verstopfung, Reizdarm)
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Unspezifische Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Schwindel
  • Asthma, chronische Bronchitis, COPD
  • Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Menstruations- und Zyklusbeschwerden
  • Chronische Blasenentzündung
  • Nach Sportverletzungen (z. B. Knochenbruch, Bänderriss)

Ablauf einer Behandlung

Zu Beginn der ersten Sitzung erfolgt ein ausführlicher Tastbefund. Dabei werden durch Verschieben der Hautschichten und Anheben von Gewebsfalten mögliche Verklebungen, die Verschieblichkeit der Gewebeschichten, Temperaturunterschiede, Spannungsverhältnisse sowie Hautveränderungen ertastet.

Die eigentliche Bindegewebsmassage beginnt stets mit einem festgelegten Grundaufbau. Je nach Beschwerdebild wird schrittweise entlang der Wirbelsäule gearbeitet, teilweise auch an der Körpervorderseite. Im Anschluss erfolgt die Behandlung der Fußreflexzonen. Diese wird mit dem Daumen ausgeführt, ohne den Einsatz von Gleitmitteln.

Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach dem Beschwerdebild und der individuellen Reaktion auf die Behandlung. Häufig wird eine Serie von ca. 10 Sitzungen im Wochenabstand empfohlen. Eine Behandlung dauert in der Regel etwa 50 Minuten.

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